2016 aktuell - Feuerwehr Schwendi

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2016 aktuell

Aktuelles




November / Dezember 2016 Atemschutzwiederholungsübung        

Die aktiven Atemschutzträger der FF Schwendi waren in den letzten Tagen auf der Atemschutzstrecke in Biberach um an der jährlichen Fortbildungsveranstaltung für Atemschuztgeräteträger teilzunehmen.




28.11.2016 Brandschutz- und Räumungsübung mit dem KIGA Schwendi

Die Leitung und das Kindergartenteam führten zusammen mit der Feuerwehr Schwendi eine gemeinsame Räumungsübung durch. Hier wurde das schnelle Evakuieren und Absuchen in den gesamten Gebäudestrukturen geübt und besprochen.




17. - 20.11.2016 FF Schwendi beteiligt sich am Weihnachtsmarkt in Schwendi

Die Feuerwehr Schwendi stellte den Weihnachtsbaum auf dem Weihanchtsmarkt. Sie war für den Hüttenauf und -abbau zuständig. Desweiteren führte sie die Stromversorgung, Ausleuchtung und Brandschutzwache durch.

Bericht zum Weihnachtsmarkt Schwendi auf szon.de







07.11.2016 - Klasse 4 der Grundschule Schwendi besucht die Feuerwehr

Die Klasse 4 der Grundschule in Schwendi behandelten das Thema Feuer in dem Unterrichtsfach
MNK. Am Montag, den 07. November 2016, besuchten diese Klassen daher die Freiwillige Feuerwehr in
Schwendi.
Dort wurden sie herzlich vom Brandschutzteam in Empfang genommen.
Das Team berichtete einiges über die Freiwillige Feuerwehr, über ihre Einsätze, erklärten die Aufgaben der
Feuerwehr und die Schüler konnten alles fragen, was sie über die Feuerwehr wissen wollten.
Es wurde gezeigt, wie ein Rauchmelder funktioniert und erläutert warum dieser Pflicht ist.
Nun ging es durch das Feuerwehrhaus. Den Schülern wurde gezeigt, was ein Feuerwehrmann an
Ausrüstung braucht und was sich alles in einem Feuerwehrauto befindet. Im Freien bekamen die Schüler
noch einen Fettbrand demonstriert. Es wurde gezeigt was passiert, wenn man diesen Brand mit Wasser
löscht. Die Schüler konnten beobachten, dass hierbei eine große Stichflamme entsteht. Der Brand wurde
anschließend mit einem Topfdeckel erstickt. Die Zeit verging viel zu schnell..., damit die Kinder noch mehr
über die Feuerwehr erfahren konnten wurde das Brandschutzheft Echt Hoiß an die Klasse übergeben.
Zum Abschluss wurden die Kinder mit dem Feuerwehrauto zurück zur Schule gebracht.




05.11.2016 - 4 neue Truppführer

Christoph, Daniel, Stefan und Raphael haben am Wochenende erfolgreich den Lehrgang zum Truppführer
absolviert.
Herzlichen Glückwunsch zur bestanden Prüfung!




10.10.2016 - 2 neue Truppmänner

Christoph und Lukas haben ihre Grundausbildung absolviert.
Der Abschluss bildete der Truppmannlehrgang auf Kreisebene.
Herzlichen Glückwunsch zur bestanden Prüfung!





08.10.2016 - Jahreshauptübung 2016

Durch eine Verpuffung ist am Samstagnachmittag im Forschungsgebäude der Firma Max Weishaupt in Schwendi ein Feuer ausgebrochen. Einige verletzte Menschen waren in dem brennenden Gebäude, sie konnten sich nicht selbst in Sicherheit bringen. Einsatzkräfte der Feuerwehr holten sie aus dem
Gefahrenbereich, ASB und DRK übernahmen die Erstversorgung vor Ort. Dieses Gesamt-Szenario stand im Drehbuch der diesjährigen Feuerwehrhauptübung in Schwendi, bei der zirka 70 Einsatzkräfte ihr Können und ein perfektes Zusammenspiel zeigten.
Kaum war die Alarmierung abgesetzt, rückte die Weishaupt-Werkfeuerwehr mit 22 Aktiven an. Neben dem Forschungsgebäude wurde das Fahrzeug abgestellt, Kommandant Stephen Wagner wies seine Mannschaft in die Lage ein. Nicht hektisch, aber blitzschnell wurden Schläuche ausgerollt, Atemschutzträger rüsteten sich aus, um in das „brennende Gebäude“ vorzudringen. Dort hatte es in einem 20 Megawatt Prüfflammrohr eine unkontrollierte Entzündung von brennbarem Gemisch gegeben. Die Gefahr einer Kesselexplosion war vorhanden, das Gebäude brannte. Ein erster Trupp Atemschutzträger tastete sich auf Knien langsam in dem Gebäude vor. Die Finger am ausgestreckten Arm waren nicht zu erkennen, dicke Kunstnebelschwaden simulierten eine reale Lage.
„Zuerst müssen wir ein paar Gefahrensituationen als Eigenschutz für die Feuerwehrleute beseitigen“,
erklärte Stephen Wagner. Das Gebäude wurde stromfrei geschaltet, eine darin befindliche Gasflasche nach außen transportiert. Inzwischen war auch die nachalarmierte Freiwillige Feuerwehr Schwendi am Einsatzort. So konnte von zwei Seiten am Forschungsgebäude die Brandbekämpfung erfolgen. Und mit oberster Dringlichkeit die Suche nach Verletzten intensiviert werden. „Eine dritte verletzte Person ist gefunden“, gab ein Gruppenführer an die Einsatzleitung weiter. Doch es wurden noch mehr Menschen vermisst. Nach und nach wurden sie von Atemschutzträgern aus ihrer bedrohlichen Lage gerettet. Insgesamt waren es sechs (Jugendliche hatten sich als Mimen zur Verfügung gestellt). Eine siebte Person (Puppe) musste im Gebäudeinneren abgeseilt werden. Speziell ausgebildete Einsatzkräfte der Schwendier Feuerwehr (Absturzsicherung und Rettung aus einfacher Höhe) legten den Verletzten in eine Schleifkorbtrage. Aus etwa fünf Metern Höhe wurde diese über ein Rollgliss behutsam zu Boden gebracht. Alle verletzten Menschen wurden bei dieser Hauptübung sofort in ein beheiztes Zelt zur notfallmedizinischen Versorgung gebracht. Auf einer Rasenfläche im Weishaupt-Firmengelände unweit des Forschungsgebäudes hatte die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des DRK Schwendi unter der Leitung von Tobias Lerch dieses Versorgungszelt aufgebaut. Zusammen mit einem zwölfköpfigen Rettungsteam des ASB Orsenhausen-Biberach kümmerten sich die Rot-Kreuz-Helfer um die Verletzten. Blutdruck messen, Infusionen legen, Wunden versorgen, den Abtransport ins Krankenhaus vorbereiten: All dies konnten die etwa 20 Zuschauer der Hauptübung dort mitverfolgen. „Es ist wichtig, dass die Zuschauer auch diese Erstversorgung vor Ort sehen können“, sagte Wolfgang Krems, organisatorischer Leiter des ASB-Rettungsdienstes.
Aus seiner Sicht offenbarte die Übung ein vorbildliches Zusammenspiel der Einsatz- und Rettungskräfte. 70 waren es insgesamt. „70 Einsatzkräfte die helfen. Das ist toll für ein Dorf wie Schwendi“, war Unternehmer Siegfried Weishaupt beeindruckt von der Schlagkraft der Hilfsorganisationen in Schwendi. Er hatte es sich nicht nehmen lassen, persönlich bei der Übung vorbeizuschauen. Um auch in punkto Weishaupt Werkfeuerwehr festzustellen: „Wir haben eine gut funktionierende Mannschaft.“ Vor Ort hatte auch Vize-Bürgermeister Gerhard Maurer das Übungsgeschehen verfolgt. Er sparte beim gemütlichen Teil der Übung im Feuerwehrgerätehaus nicht mit lobenden Worten und unterstrich nicht nur angesichts der diesjährigen Hochwasserereignisse die Wichtigkeit von Feuerwehr, DRK und ASB. „Diese Übung ist perfekt verlaufen. Unsere Zusammenarbeit klappt hervorragend“, unterstrich Thomas Stanossek, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Schwendi. Er bezog ausdrücklich auch die Notfallseelsorge mit ein, für die Eugen Haas am Samstag in Schwendi präsent war. Dass viele Feuerwehren inzwischen für den Einsatz bei Hochwasser-Schadensereignissen besser ausgerüstet sind, demonstrierte die Weishaupt-Werkfeuerwehr im zweiten Teil der Übung. Neue Pumpen wurden vorgeführt, aus einem gefüllten Container wurde Wasser abgepumpt. Etwa mit der Abwassertauchpumpe ATP 20, die 2500 Liter Abwasser in einer Minute ansaugt. „Und dies bis zu einer Korngröße von 80 Millimetern. Da geht ein Tennisball durch“, informierte Stephen Wagner.
Bericht und Bild: szon.de / Bernd Baur





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04.09.2016 - Tag der offnen Tür

Ob Hochwasser, Verkehrsunfall oder Brand: Wenn die Bürger in Notlagen Hilfe brauchen, eilt die Freiwillige Feuerwehr Schwendi herbei. Rund um die Uhr. Jetzt hat die Bevölkerung den Spieß umgedreht: Am Sonntg hatte die Wehr zu einem Tag der offenen Tür mit gemütlicher Einkehr eingeladen, und die Bürger eilten zahlreich zum Fest.
Schwendier, viele Besucher aus den umliegenden Gemeinden und als Zeichen der kameradschaftlicher Verbundenheit auch etliche Abordnungen anderer Feuerwehren fühlten sich als Gäste bei der Schwendier Feuerwehr wohl. „Perfekt, besser kann es nicht laufen“, bilanzierte der Kommandant Thomas Stanossek.
Zum dritten Mal in Folge fand dieser Tag der offenen Tür nun statt. „Jedes Jahr sind unsere Erwartungen übertroffen worden“, freute sich der Kommandant über den Zuspruch.
Heuer, auch mit dem Wettergott im Bunde, waren die Sitzplätze im Feuerwehrgerätehaus und im Hof vor allem zur Mittagszeit komplett belegt. Angesichts des Besucherandrangs hieß es bei einigen Speisen schnell „ausverkauft“. Metzgermeister Franz Sax musste zwei Mal für Nachschlag sorgen, damit für die hungrigen Gäste der Weg nach Schwendi nicht umsonst war.
Rund 55 Helfer – die Mitglieder der aktiven Wehr, deren Partnerinnen und einige Angehörige der
Jugendfeuerwehr – waren im Dauereinsatz. Doch trotz des umfangreichen Arbeitseinsatzes („Personell sind wir an der Grenze, um eine Veranstaltung dieser Größe zu stemmen“) hat die Freiwillige Feuerwehr Schwendi auch an solch einem Tag ihre eigentliche Aufgabe nicht aus dem Blick verloren. „Wir haben den ganzen Tag über zehn Kameraden in Bereitschaft. Sollte eine Alarmierung erfolgen, können wir sofort ausrücken“, betonte Thomas Stanossek.
Dies war am Sonntag glücklicherweise nicht der Fall. Das „kleine Volksfest“, wie eine Besucherin das
beliebte Feuerwehrfest in Schwendi betitelte, konnte wie geplant über die Bühne gehen. Kinder sprangen in der Hüpfburg um die Wette, bewiesen beim Probelöschen eines brennenden Hauses Geschick oder fühlten sich wie richtige Feuerwehrmänner, als sie hinter dem Lenkrad des Schwendier
Löschgruppenfahrzeuges LF 16/12 Platz nahmen. Technikinteressierte konnten aber nicht nur den Fuhrpark und die Gerätschaften der Schwendier Feuerwehr genauer unter die Lupe nehmen. Das Team des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Orsenhausen-Biberach war unter anderem mit dem nagelneuen Rettungswagen vor Ort. Die Einsatzmöglichkeiten des Gerätewagens Sanität GW-San, der im Zivil- und Katastrophenschutz eingesetzt wird, erklärten Mitglieder der Schwendier DRK-Bereitschaft.
Einigen Besuchern brannte in diesem Jahr beim Tag der offenen Tür ein Thema besonders auf den
Nägeln: der Hochwasserschutz und wie die Feuerwehr im Ernstfall wirksame Hilfe leisten kann. Deshalb waren auf dem Hof auch einige neue Gerätschaften ausgestellt, die die Gemeinde Schwendi nach den jüngsten Hochwasser-Schadenslagen angeschafft hat. Zum Beispiel Schmutzwasserpumpen und Schlammsauger. „Das Interesse hier war groß“, registrierte Kommandant Stanossek.
Aber auch eine Palette Sandsäcke stand daneben. Sie waren auch zum Verkauf gedacht, etwa 50 Stück zum Einzelpreis von 1,50 Euro wurden verkauft.
Nicht zuletzt solche Erfahrungen bestätigen die Freiwillige Feuerwehr Schwendi in ihrer Absicht, dass sie mit einem Tag der offenen Tür den direkten Draht zur Bevölkerung herstellen kann. „Dabei können wir zeigen, mit welchen Fahrzeugen und Geräten wir zur Hilfeleistung ausrücken“, beschreibt Thomas
Stanossek die Bedeutung der Veranstaltung. Zudem könne die Feuerwehr unter Beweis stellen, „dass wir eine junge dynamische Truppe sind“, ergänzt er mit einem Lächeln.
Auf jeden Fall soll die „Offene Tür“ bei der Schwendier Wehr am ersten Septemberwochenende zu einer festen Einrichtung werden. Die ersten Gäste für 2017 haben sich bereits angemeldet. „Wir kommen nächstes Jahr mit Sicherheit wieder“, versprach Florian Alt von der Stützpunktfeuerwehr Laupheim.
Text und Bilder: szon.de / Bernd Baur







02.09.2016 - Kinderferienprogramm - Ferienspaß bei der Feuerwehr und ASB:

Etwa 40 Kinder haben das Angebot des Kinderferienprogrammes für ein mehrstündiges Spielevergnügen bei der Freiwilligen Feuerwehr Schwendi genutzt.
Ein Team der Feuerwehr Schwendi hatte interessante Beschäftigungsmöglichkeiten für die Kinder
vorbereitet. An acht Stationen rund um das Schwendier Feuerwehrgerätehaus war der spielerische Aspekt Trumpf. Schlauchkegeln, Wassertransport mit dem Kettcar und Schwammausdrücken mit einem Feuerwehrhelm waren nur einige der Aufgaben, die die Kinder zu bewältigen hatten. Natürlich durften sie wie richtige Feuerwehrmänner in einem Fahrzeug mitfahren und in der Drehleiter der Stützpunkt Feuerwehr Laupheim das Geschehen aus luftiger Höhe betrachten.
Auch einige Fahrzeuge des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Orsenhausen konnten bestaunt werden,
Samariter erklärten vor Ort das Anlegen von Verbänden. Mit einer praktischen Übung bekamen die Kinder gezeigt, wie ein Notruf richtig an die Rettungsleitstelle abgesetzt werden kann. So viele
abwechslungsreiche Aktivitäten machten hungrig, nach einem Vesper kamen die Kinder wieder zu Kräften.
Für ihre Mühen an den einzelnen Stationen wurden sie mit einer Urkunde belohnt, auf der die Ernennung zum „Löschmeister“ dokumentiert wurde. Außerdem wurde jedes Kind mit einem kleinen Geschenk bedacht.




01.08.2016 - Die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Schwendi hat 3 neue Fahrer …

Nach der Fahrschulausbildung und der Einweisung verfügt die Feuerwehr Schwendi nun über 3 Kameraden
für die Führerscheinklasse C.
Obligatorische Schlüsselübergabe durch Kommandant an Kai, Thomas und Marvin, wir wünschen Euch allzeit gute Fahrt!




01.08.2016 - Die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Schwendi freut sich über 1
neues Mitglied…

Kommandant Thomas Stanossek begrüßt Dominik Heinz.


30. Juli 2016 - ELFMETERTURNIER

Erfolgreich nahm unsere Mannschaft am 11-Meterturnier der Sportfreunde Schwendi teil...
Danke an das Team und an unsere bezaubernde Torfrau!






29. Juli 2016 - Hochwasserschutz...

2000 Sandsäcke wurden heute bei der Feuerwehr Schwendi angeliefert!
Diese Sandsäcke gehören zum gemeinsamen Hochwasserkonzept der Feuerwehren der Gemeinde
Schwendi.
Die Sandsäcke wurden auf die einzelnen Feuerwehrhäuser verteilt...




Brandschutzerziehung KIGA Schwendi - 06.07.2016

Mit großer Begeisterung fieberten die Vorschulkinder dem Besuch bei der Feuerwehr Schwendi entgegen. Bereits vor dem Besuchstermin unterrichteten sie die Erzieherinnen über die Einrichtung der Feuerwehr, ihre Aufgaben und Einsatzgebiete sowie die Notrufnummer 112.
Daniel Gerster, Joachim Heinz, Kai Laib und Thomas Stanossek zeigten den Kindern das Feuerwehrfahrzeug, die Geräte und deren Aufgaben sowie das Gerätehaus. Da gab es viele Fragen zu beantworten, als die Kinder das große Fahrzeug und die gesamte Ausrüstung sahen. Bei der Demonstration der Atemschutzausrüstung wurde deutlich auf die Gefahren der Rauchgase hingewiesen und die Bedeutung der Rauchmelder erläutert. In einem Raum der extra mit
speziellem Übungsrauch gefüllt wurde, konnten die Kinder hautnah erleben, dass Rauch sich sehr schnell ausbreitet und man keine Orientierung mehr hat.
Insgesamt lernten die Kinder die Gefährlichkeit des Feuers und den richtigen Umgang damit kennen. Der Abschluss bildete eine Vorführung eines Fettbrandes hier wurde schnell klar, dass Wasser nicht immer das richtige Löschmittel ist. Umso mehr Freude machte natürlich das Spritzen mit einem Strahlrohr, das bei der heißen Witterung für manche angenehme Kühlung sorgte. Der Abschluss bildete die Fahrt zurück in den Kindergarten mit dem Löschgruppenfahrzeug.







6. Duathlon - 12.06.2016

4 Teilnehmer der FF Schwendi nahmen beim 6 .Duathlon des KFV Biberach in
Oberessendorf teil.
Raphael Heuer belegt den 3. Platz! Die Läufer Markus Lerch und Stefan Lehmann
landeten unter den TOP 10, Hubertus Fischer unter den TOP 15!
Wir sind stolz auf Euch JUNGS...!!!!









Präsentationstag der Jugendfeuerwehr 12.06.2016

Eine perfekte Vorstellung ihres Könnens zeigten die Mädchen und Jungen der JF Schwendi - Wain den Zuschauern...





(Quelle: Bild und Bericht schwäbische Zeitung)

Hochwasserlage 01.06.2016

„Entwarnung können wir noch nicht geben“

Kreisbrandmeister Florian Peters spricht über das schlimme Unwetter und den Einsatz 
Hunderte im Einsatz gegen Hochwasser Die vielen Einsatzkräfte der Feuerwehren im Landkreis Biberach sind derzeit fast ununterbrochen im Einsatz. Auch am Dienstagabend mussten wieder einige nach Hochdorf und Burgrieden ausrücken. Wie die Feuerwehr mit der aktuellen Situation umgeht und ob es bereits Entwarnung gibt? SZ-Redakteurin Tanja Bosch hat mit Kreisbrandmeister Florian Peters gesprochen.

Herr Peters, wie war die Situation am Dienstagabend in Hochdorf und Burgrieden?

Der Schwerpunkt war die Gemeinde Burgrieden bei Laupheim, dort sind aufgrund des Regens diverse Keller vollgelaufen. Die rund 30 Liter pro Stunde haben ausgereicht, um die Straßen zu fluten. Denn die Böden sind maximal gesättigt und können kein Wasser mehr aufnehmen. Auch in Hochdorf gab es Objekte, die vor Hochwasser geschützt werden mussten. Wir haben 2000 Sandsäcke ausgeliefert.

Haben Sie geahnt, dass es am Dienstagabend weitere Einsätze gibt?

Nachdem es am Abend stark angefangen hat zu regnen und es nicht aufhörte, mussten wir reagieren und haben frühzeitig den Führungsstab in der Leitstelle eingerichtet und viele Einsatzkräfte alarmiert. So konnten wir schnell reagieren. Die Bevölkerung ist jetzt natürlich sehr sensibel, wenn es regnet. Und ein kräftiger Regen reicht leider momentan aus, dass sich die Ereignisse wiederholen können. Aber nicht in dem Ausmaß von Sonntag.

Haben Sie so etwas schon einmal erlebt?

Nein. Ich habe zwar schon viel gesehen, aber in so einer Dimension noch nie.

Wie geht es jetzt weiter? Können Sie schon Entwarnung geben?

Entwarnung können wir noch nicht geben. Aber die Lage entspannt sich ganz langsam. Die Pegel gehen zurück und auch der Wasserstand in den Regenrückhaltebecken sinkt. 

Wenn Sie auf Sonntag zurückblicken. Wie zufrieden sind Sie mit dem Einsatz?

Es war wirklich eine große Herausforderung, aber alle Einsatzkräfte und Helfer haben die Situation perfekt gemeistert, es hat reibungslos funktioniert. Auch das Zusammenspiel zwischen allen Beteiligten war super, THW und DRK beispielsweise haben die Feuerwehren des Landkreises wunderbar unterstützt.
Großes Glück hatten wir auch, dass die sechs Abrollbehälter mit den Sandsäcken am Mittwoch vor einer Woche an sechs Standorte im Landkreis ausgeliefert wurden. Das Konzept konnten wir wie geplant umsetzen. Diese Sandsäcke haben auf jeden Fall zur Schadensminimierung beigetragen. Wir konnten schnell reagieren und die Einsatzkräfte waren hochmotiviert.

Wie sieht es jetzt mit der Motivation aus?

Die Motivation ist natürlich da und wir sind jederzeit einsatzbereit. Allerdings zehren die vergangenen Tage natürlich an den Kräften. Die Feuerwehrleute in Maselheim oder auch Baltringen sind verständlicherweise komplett ausgebrannt und auch die Biberacher hat es schwer getroffen, zumal es auch noch den großen Brand am Weberberg gab. Jetzt können wir nur hoffen, dass der Regen aufhört.




Fortbildung "Gefahrgut" und "Höhenrettung" 11.06.2016

4 Kameraden der FF Schwendi nahmen an der Fortbildung „Gefahrgut“ und
„Höhenrettung“ bei der Werkfeuerwehr Böhringer Ingelheim in Biberach teil.






Familienwandertag 05.06.2016

...fällt ins Wasser, Einsätze fordern die aktiven Kameraden mehrmals an diesem Tag...
Dennoch wurde der Tag gemeinsam in gemütlicher und familiärer Umgebung im Feuerwehrhaus verbracht.




Orientierungsfahrt Unlingen 21.05.2016

Die Freiwillige Feuerwehr Schwendi belegte bei der Orientierungsfahrt in Unlingen (rund um den Bussen) den 4. Platz von 21 teilnehmenden Feuerwehren des Landkreises Biberach.
Bei wunderschönem Wetter fuhren die Teilenehmer nach Koordinaten und Karte die Umgebung des Bussens ab. An einigen Koordinatenpunkten waren Stationen, bei der die Gruppe diverse feuerwehrtechnische Aufgaben lösen musste.






KEF - Indienststellung - Teil 2 20.05.2016

Weiteres Einsatzfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Schwendi

Mit der Übernahme des alten Tragkraftspritzenfahrzeugs der Freiwilligen Feuerwehr Orsenhausen, verfügt die Freiwillige Feuerwehr Schwendi nunmehr, neben ihrem Löschgruppenfahrzeug LF16/12 und einem Mannschaftstransportwagen, über ein weiteres Fahrzeug.

In einer tollen Gemeinschaftsleistung haben insgesamt 18 Feuerwehrleute in 820 freiwilligen Arbeitsstunden das Fahrzeug vollständig entkernt und zu einem Kleineinsatzfahrzeug (KEF) ausgebaut. Hierbei wurden in der 7-monatigen Umbauphase unter anderem die Elektrik neu installiert, Einbauten vorgenommen und Lackierarbeiten durchgeführt. Bei dem perfekt durchdachten
Innenausbau wurde jeder Zentimeter ausgenutzt um die Ausrüstung und die notwendigen Geräte unterzubringen.

Wichtigster Bestandteil ist ein neuer Hilfeleistungssatz mit Schere und Spreizer sowie zwei neue Hebekissen, ein Notstromaggregat, eine Abpumpeinheit und eine Rettungswanne.

Bürgermeister Karremann lobte den großen Einsatz der Schwendier Wehr und dankte auch der Kreissparkasse Biberach und der Fa. Biberprint für die finanzielle Unterstützung.
Mit dieser Gemeinschaftsleistung hat die Feuerwehr Schwendi wieder einmal demonstriert, dass sie zur Stärkung der Einsatzfähigkeit auch bereit ist in erheblichem Umfang eigene Mittel und eigene Arbeitskraft einzusetzen.



Pfarrer Simeon, assistiert von Pastoralreferentin Claudia Holm, weihte das neue Kleineinsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Schwendi.
FOTO: BERND BAUR



In Schwendi ist man künftig für Einsätze mit technischer Hilfeleistung noch besser gerüstet

SCHWENDI - Die Freiwillige Feuerwehr Schwendi hat ihren Einsatz-Fuhrpark vergrößert. Außer mit dem Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 und einem Mannschaftstransportwagen (MTW) kann sie nun zusätzlich auch mit einem Kleineinsatzfahrzeug (KEF) ausrücken. Ausrüstung und Gerätschaften des KEF werden speziell bei Einsätzen mit technischer Hilfeleistung eingesetzt. Bei einer kleinen Feier wurde das Fahrzeug am Freitag offiziell in Dienst gestellt. Das „neue“ Fahrzeug ist 21 Jahre alt. Bis September 2015 war es als Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) in Diensten der Freiwilligen Feuerwehr Orsenhausen. Als diese ein nagelneues wasserführendes TSF erhielt, sollte das alte verkauft werden. Kaufangebote gingen bei der Gemeinde aber keine ein – die Verschrottung wäre die nächste Option gewesen. 820 Stunden Arbeit „Wir waren schon länger auf der Suche
nach einem Transportfahrzeug“, sagt der Schwendier Kommandant Thomas Stanossek. Also wurde die Gelegenheit beim Schopf gepackt. Allerdings: Der Um- und Ausbau des alten TSF zum KEF erforderte einen
erheblichen Aufwand. 18 Feuerwehrleute beteiligten sich an dem Projekt, erbrachten Eigenleistungen von 820
Stunden während der siebenmonatigen Umbauphase. Das Fahrzeug wurde komplett entkernt, die Elektrik neu installiert. Lackierarbeiten brachten außen den Glanz zurück. Beim perfekt durchdachten Innenausbau wurde jeder Zentimeter ausgenutzt, um die Ausrüstung und Geräte unterzubringen. Wichtigster Bestandteil ist ein neuer Hilfeleistungssatz mit Schere und Spreizer (diese Ersatzbeschaffung hätte die Gemeinde ohnehin tätigen müssen). Um 60 Prozent hat sich die Spreiz und Schneidkraft mit diesen neuen Geräten erhöht. Auch zwei neue Hebekissen, ein Notstromaggregat, eine Abpumpeinheit und eine Rettungswanne sind unter anderem an Bord.
„Bei Verkehrsunfällen oder sonstigen Schadensereignissen, bei denen technische Hilfe gefragt ist, wird das KEF in Zukunft als erstes Fahrzeug mit sechs Mann Besatzung ausrücken“, erklärte Thomas Stanossek. Er lobte den großen Einsatz der Schwendier Feuerwehrleute bei diesem Projekt, dankte auch den beiden Sponsoren (Kreissparkasse Biberach: 2000 Euro, Firma Biberprint: 800 Euro) für ihre Unterstützung. 800 Euro steuerte die Feuerwehr aus der eigenen Kasse für den Umbau bei. „Der Grund unserer Zusammenkunft geht auf ein herausragendes ehrenamtliches Engagement zurück“, würdigte Bürgermeister Günther Karremann den Einsatz der Schwendier Feuerwehr. Durch ihre Arbeit am KEF habe die Wehr es geschafft, dass technische Einsätze mit
angemessenem Personal besser und wirtschaftlicher durchgeführt werden können. „Mit dieser Gemeinschaftsleistung hat die Feuerwehr gezeigt, dass sie zur Stärkung der Einsatzfähigkeit auch bereit ist, in
erheblichem Umfang eigene Mittel und eigene Arbeitskraft einzusetzen“, lobte Karremann. Den Feuerwehrleuten
Bernd Hader (250Stunden), Markus Lerch (200 Stunden) und Daniel Holzschuh (80Stunden), die besonders viel Zeit in den Neuaufbau des KEF investierten, überreichte er einen Einkaufsgutschein. Damit das KEF und die Besatzung bei ihrem Dienst am Nächsten von den Einsätzen immer wohlbehalten heimkehren, erbaten Pastoralreferentin Claudia Holm und Pfarrer Simeon den kirchlichen Segen für das Fahrzeug. Anschließend weihte es der Geistliche.
 
Sogleich zwei Alarmierungen
Noch während der Feierlichkeiten am vergangenen Freitag kam das KEF bei zwei Alarmierungen zum Einsatz. In Weihungszell hatte ein Gasgrill Feuer gefangen, in der Fachklinik für Neurologie in Dietenbronn hatte die Brandmeldeanlage angeschlagen. In beiden Fällen musste die Schwendier Feuerwehr nicht eingreifen.

(Quelle: szon.de)


Jahreshauptversammlung 2016



25 Jahre für die Freiwillige Feuerwehr Schwendi: Die Feuerwehrmänner Florian Arb und Martin Lerch versehen seit einem Vierteljahrhundert ihren Dienst in der aktiven Feuerwehr. Dafür wurden sie bei der Versammlung mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber ausgezeichnet. Beide wurden zudem zu Löschmeistern befördert, von der Gemeinde überreichte Bürgermeister Günther Karremann ein Geschenk. Von der Feuerwehr wurden einige Wehrmänner, die besondere Aufgaben übernommen hatten und diese nun abgeben, ebenfalls mit einem Geschenk bedacht. Jürgen Pfeiffer verwaltete über 25 Jahre die Kameradschaftskasse, Bernd Hader kümmerte sich zwei Jahrzehnte als Kämmerer um die Kleider-Ausrüstung, Bernd Barth brachte sich zehn Jahre im Feuerwehr-Ausschuss als Beisitzer ein und August Henle leitete als Obmann neun Jahre die Altersabteilung. Sein Nachfolger ist Xaver Lerch, stellvertretender Obmann Jürgen Pfeiffer. Gewählt als neuer Beisitzer wurde Kai Laib, neu im Amt des Kassierers ist Gabriel Pfohmann. Tobias Grötzinger (Beisitzer) und Ralf Stöhr (Schriftführer) engagieren sich weitere fünf Jahre in ihren Ämtern für die Feuerwehr. Eine Beförderung zum Feuerwehrmann in der Probezeit erhielten Lukas Beckmann, Christian Holzschuh und Alexander Knaak. Für den vollständigen Probenbesuch wurden Daniel Holzschuh, Günther Knaak, Markus Lerch und Walter Ruf geehrt. Die herausragende Jugendarbeit von Rainer Segmehl wurde ebenfalls mit einer Ehrung gewürdigt. Von links: Kommandant Thomas Stanossek, Jürgen Pfeiffer, Martin Lerch, Bernd Hader und Florian Arb. Foto: Baur

Kommandant Stanossek will die Frauenquote anheben
Die Freiwillige Feuerwehr Schwendi möchte auch weiterhin Zeiten und Einsatzstärken einhalten

26 Einsätze im ganzen Jahr, anders gerechnet ein Einsatz alle zwei Wochen: Für die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Schwendi war 2015 bezüglich der Bewältigung ihrer angestammten Aufgaben ein normales Jahr.
Mit einer noch ausreichenden Tagesverfügbarkeit konnte die 38 Mann starke Feuerwehr die geforderten Zeiten und die Einsatzstärken einhalten. Weil sich hier aber kleinere Lücken abzeichnen, will Kommandant Thomas Stanossek die Personalstärke im Bereich der Tagesverfügbarkeit langfristig ausbauen. „Gerne würden wir auch die Frauenquote anheben“, sagte er bei der Hauptversammlung am Samstag im Feuerwehrgerätehaus. Bisher ist die Erledigung von Feuerwehrtätigkeiten in Schwendi reine Männersache.
In 16 Fällen rückte die Freiwillige Feuerwehr Schwendi 2015 zu technischer Hilfeleistung aus. Darunter waren drei Verkehrsunfälle, sieben Mal sorgten heftige Stürme für umgestürzte Bäume und Behinderungen, die von der Feuerwehr beseitigt wurden. Zu Brandeinsätzen wurde die Feuerwehr zehn Mal alarmiert, deutlich öfter als im vergangenem Jahr. Wenngleich in vier Fällen Fehlalarme durch Brandmeldeanlagen vorlagen, so musste die Schwendier Feuerwehr sechs Mal Feuer bekämpfen. Darunter waren zwei Großbrände, der letzte Anfang Dezember in Hörenhausen. Großes Lob gab es bei diesem Einsatz für die Feuerwehrleute von Kreisbrandmeister Florian Peters.
Laut der von Schriftführer Ralf Stöhr (er gab einen Überblick über das gesamte Jahresgeschehen bei der Feuerwehr) erstellten Statistik für 2015 betrug die durchschnittliche Einsatzdauer für die Freiwillige Feuerwehr Schwendi 84 Minuten, im Schnitt 13 Feuerwehrmänner rückten pro Einsatz aus. Bei allen Einsätzen leisteten sie insgesamt 525 Stunden Hilfe. Um für diese Aufgaben mit Wissen und Fertigkeiten gerüstet zu sein, hat die Feuerwehr im vergangenem Jahr 19 Übungen abgehalten. „Den 75-prozentigen Probenbesuch empfinde ich als gut“, zeigte sich Thomas Stanossek zufrieden. Optimiert wurde bei diesen Übungen auch die Einsatztaktik, speziell bei der Brandbekämpfung, „dieses ständige Optimieren hat gute Ergebnisse bei den Einsätzen gebracht“. Aber auch das kreisweite Sturmkonzept, das die Feuerwehr bei einem größeren Einsatz testen konnte, verlief in der Abwicklung zufriedenstellend.
Wichtige Erkenntnisse zog die Feuerwehr aus der letztjährigen Hauptübung beim Kindergarten. „Wir sind für den Ernstfall gut organisiert, ausgerüstet und personell auf einem guten Ausbildungsstand. Jedoch fehlte es bei der Übung an Wasser“, bilanzierte der Kommandant. Abhilfe versprach hier Bürgermeister Günther Karremann. „Wir werden diesen Wasserengpass beseitigen und die Wasserleitung 2016 austauschen“, sagte das Gemeindeoberhaupt bei der Versammlung.
„Vielen Dank, weiter so“ – diese kurze Formulierung ist für Karremann zu wenig, um den wichtigen Dienst der Feuerwehr zu honorieren. Deshalb sprach er weitere lobende Worte an die Feuerwehr, „die bei den Bürgern hohes Ansehen genießt, weil sie professionell agiert“. Ein Kompliment hatte er für die Truppe auch parat. Denn in Eigenarbeit baut die Feuerwehr im Moment das ausgemusterte TSF der Wehr in Orsenhausen zu einem Gerätewagen für technische Hilfeleistungseinsätze aus. Auch die Zusammenarbeit mit dem ASB, dem DRK und der Weishaupt-Werkfeuerwehr  klappe nahtlos, still und leise, sagte Karremann. Mit einem beruhigenden Statement für die Feuerwehr schloss er: „Meine Unterstützung haben sie immer. Ich weiß was ich an ihnen habe.“
Diesen positiven Eindruck von der Schwendier Feuerwehr können viele Bürger teilen. Bei einem Tag der offenen Tür im Juli strömten sie zum Feuerwehrgerätehaus, um sich dort vor Ort über die Aufgaben, die Ausrüstung und die personelle Aufstellung der Feuerwehr zu informieren. Die große Resonanz freute auch Jürgen Pfeiffer. Denn in der von ihm geführten Kameradschaftskasse schlug sich diese Veranstaltung gewinnbringend zu Buche.
Ein Gewinn für die Feuerwehr ist auch die Arbeit in der 37-köpfigen (davon zwei Mädchen) Jugendfeuerwehr Schwendi-Wain. Dort wird der Nachwuchs für den aktiven Dienst ausgebildet, 20 Übungen wurden abgehalten. 2015, so gab Jugendwart Rainer Segmehl bekannt, konnten acht Jugendliche in die aktiven Wehren in Wain und Schwendi übertreten.
Gute Nachrichten auch von Eberhard Seifried: Der Notfallseelsorger berichtete davon, dass für den hiesigen Alarmierungsbezirk eine lückenlose Bereitschaft im Dienstplan gesichert ist. Vier neue Notfallseelsorger nahmen im Bezirk Laupheim, Ochsenhausen und Erolzheim im vergangenem Jahr ihre Arbeit auf. Ein Grußwort an die Freiwillige Feuerwehr Schwendi richtete bei der Versammlung Wolfgang Krems, ASB-Rettungsdienstleiter.

Quelle:  http://www.schwaebische.de
 
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