2016 - Feuerwehr Schwendi

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2016

Einsätze

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02.12.2016 Brandeinsatz - Zimmerbrand

Beim Betrieb eines Holzofens hat sich am Freitag in Schönebürg bereitgelegtes Holz entzündet. Das teilt die Polizei mit.
Eine Frau hatte gegen 8.45 Uhr ihren Küchenherd befeuert. Hierbei fiel Glut in eine unter dem Herd befindliche Schublade. Das dort befindliche Brennholz geriet in Brand. Die Feuerwehr löschte diesen, bevor größerer Schaden entstand. Die 83-jährige Hausbewohnerin kam mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation mit dem Rettungswagen in eine Klinik. Der Sachschaden wird auf 2000 Euro geschätzt.
(Bericht: szon.de)

Im Einsatz war: FF Schwendi, FF Schönebürg, FF Laupheim, ASB und Polizei


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23.11.2016 Technische Hilfe - Verkehrsunfall



In den Graben ist ein Suzuki am Mittwoch bei Schönebürg gerutscht. Wie die Polizei mitteilt, fuhr der 47-Jährige gegen 19.40 Uhr auf der Heggbacher Straße. Die war glatt. Er kam ins Schleudern und rutschte von der Straße in den Graben. Der Suzukifahrer verletzte sich bei dem Unfall leicht. Sein Auto war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Ein Abschleppunternehmen barg es. Die Feuerwehr sperrte nach dem Unfall die Straße, bis der Räumdienst sie abgestreut hatte. Die Polizei rät: Bei winterlichen Temperaturen muss stets mit Glätte gerechnet werden. Deshalb sollte man mit einem ausreichenden
Zeitpolster für die Fahrt rechnen und die Geschwindigkeit und den Abstand darauf abstimmen.
(Bericht: szon.de)

Im Einsatz war: FF Schwendi, FF Schönebürg, DRK und Polizei


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24.09.2016 Technische Hilfe - Ölspur

Bei einem Traktor platzte die Hydraulikleitung. Die Ölspur war ca. 30 cm Breit und erstreckte sich über eine Länge von 1 km im Bereich Biberacher Straße.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, stellte entsprechende Warnhinweise auf und band das Öl mit Bindemittel. Zur Reinigung wurde auch eine spezielle
Kehrmaschine eingesetzt.

Im Einsatz war: FF Schwendi

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24.09.2016 Technische Hilfe - Ölspur

Vermutlich durch ein Defekt an einem PKW wurde eine Ölspur im Bereich Gutenzeller Straße verursacht. Die Ölspur war ca. 10 cm Breit und erstreckte sich über eine Länge von 500 m.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und band das Öl mit Bindemittel. Zur Reinigung wurde auch eine spezielle Kehrmaschine eingesetzt.

Im Einsatz war: FF Schwendi


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01.09.2016 Technische Hilfe - Verkehrsunfall



Ein PKW kam von der Straße ab und überschlug sich. Die Fahrerin wurde leicht verletzt.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und band auslaufende Betriebsstoffe.

Im Einsatz war: FF Schwendi, FF Schönebürg, ASB-Notfallrettung und Polizei


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01.08.2016 Technische Hilfe - Ölspur



Bei einer Forstmaschine platzte die Hydraulikleitung. Die Ölspur war ca. 50cm Breit und erstreckte sich über eine Länge von 2 km.
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und band das Öl mit Bindemittel. Zur Reinigung wurde auch eine spezielle Kehrmaschine eingesetzt.

Im Einsatz war: FF Schwendi, Straßenmeisterei und Polizei


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01.08.2016 Technische Hilfe - Verkehrsunfall



Bericht: szon.de
FOTO: BERND BAUR

Einen Verletzten hat es Montag früh beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Linienbus in Schönebürg gegeben. Nach Polizeiangaben wollte der 31 Jahre alte Autofahrer kurz vor 7 Uhr mit seinem Wagen von der Hochdorfer Straße nach links in die Heggbacher Straße einbiegen. Er sah den Bus zwar kommen,
meinte aber, dass dieser zunächst die dortige Haltestelle anfahren würde. Ein folgenreicher Irrtum: Der Bus hielt nicht, und es kam zur Kollision.
Bei dem Unfall verletzte sich der 31-Jährige leicht. Der Rettungsdienst kümmerte sich um den Mann und brachte ihn ins Krankenhaus. Der
Busfahrer und die sieben Fahrgäste blieben unverletzt; die Fahrgäste konnten in einen anderen Bus umsteigen. Der Busfahrer hatte den Unfall
noch verhindern wollen und stark gebremst. Das führte dazu, dass ein 51-jähriger Verkehrsteilnehmer mit seinem Wagen auffuhr. Den Sachschaden
an den Autos schätzt die Polizei auf etwa 20 000 Euro.

Im Ensatz war: FF Schwendi, FF Schönebürg, Notfallrettung ASB Schwendi / Orsenhausen, Polizei


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27.07.2016 Technische Hilfe - Unwettereinsätze



Durch Starkregen wurde die Landstraße zwischen Schwendi und Wain überflutet.
Die Feuerwehr sicherte die Gefahrenstelle ab und machte die Gräben frei von Schlamm damit das Wasser wieder ablaufen konnte.

Im Einsatz war: FF Schwendi


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27.07.2016 Technische Hilfe - Unwettereinsätze

Durch Starkregen drohte ein Haus von den Wassermassen, welche sich auf einer nahegelegenen Wiese sammelten, überflutet zu werden. Die Feuerwehren
sicherten das Gebäude mit Sandsäcken ab und stellten in einer Senke eine Pumpe, so konnte das Wasser vom Haus umgeleitet und Schaden abgewendet
werden.

Im Einsatz war: FF Schwendi, FF Sießen i.W.

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25.07.2016 Brandeinsatz - BMA

Vermutlich bei Wartungsarbeiten, löste die Brandmeldeanlage des Kindergartens aus.
Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte keine Verqualmung oder ein Feuer festgestellt werden.
Die Feuerwehr stellte die BMA wieder scharf.

Im Einsatz war: FF Schwendi


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24.06.2016 Technische Hilfe - Unwettereinsätze

Hochwasser flutet Straßen und Keller in Weihungszell



Eine Stunde lang ist am Samstagabend Starkregen auf Weihungszell niedergeprasselt. Der Nussbach und die Weihung konnten die Wassermassen nicht
aufnehmen. Vor allem im Bereich Weihungstraße, Kapellenstraße, Brunnenstraße und im Maienfeld wurden Straßen und Keller überflutet. Im Seniorenheim Sankt Josef stand das Wasser im Keller kniehoch, Teile der Technik fielen aus. Etwa 180 Einsatzkräfte waren vor Ort und halfen bis in den Morgen.
Ein derartiges Hochwasser hatte Weihungszell zuletzt 1985 erlebt. „Dieses Mal war es aber schlimmer“, stellte eine ältere Einwohnerin voller Betroffenheit fest.
Wie aus Eimern hat es geschüttet, eine Stunde lang. Die erste Alarmierung der Feuerwehr ließ nicht lange auf sich warten. Kurz vor 19 Uhr wurde angesichts der dramatischen Lage Gemeindealarm ausgerufen.
Alle Feuerwehren der Gesamtgemeinde Schwendi rückten aus. Gleichzeitig eilte die Laupheimer Feuerwehr zu Hilfe, die Feuerwehren aus Ochsenhausen und
Erolzheim kamen später dazu. Auch die Werksfeuerwehr Boehringer-Ingelheim war mit ihrem Saugfahrzeug vor Ort, die Biberacher Wehr lieferte mehr als 700
Sandsäcke.
In der Schwendier Teilgemeinde Sießen im Wald (Hörenhausen und Weihungszell) waren insgesamt 30 Gebäude von Überflutungen betroffen. Besonders
schlimm traf es die Ortsmitte von Weihungszell. „Es ist ein Chaos. Wir sind abgeschnitten“, kommentierte Torsten Guter, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Sießen im Wald, die Lage.
Bis zu einem Meter hoch stand das Wasser in der Brunnenstraße, ein Durchkommen Richtung Maienfeld war selbst für Einsatzfahrzeuge irgendwann nicht mehr
möglich. Der Transport von Personen, Sandsäcken und Gerätschaften war nur noch mit großen Traktoren zu leisten.
Kopfschüttelnd blickte der Ortsvorsteher Wolfgang Thanner auf den großen See in der tieferen Ortslage von Weihungszell. Längst war die Weihung über die Ufer getreten, die Brücke geflutet. Auf der anderen Seite transportierte der Nussbach unglaubliche Wassermengen heran. „Das ist für gewöhnlich ein idyllisches
Bächle, heute ist der Bach 30 Meter breit“ – Wolfgang Thanner konnte es kaum fassen.
Das heranströmende Oberflächenwasser machte auch aus Gärten eine Seenlandschaft. Im Nu liefen zahlreiche Keller voll, manche bis an die Decke, wie bei
Wolfgang Blank. Sein Haus in der Brunnenstraße 7 steht am tiefsten Punkt der Ortslage. Eine leistungsstarke Schmutzwasserpumpe der Feuerwehr (1500 Liter
pro Minute) verhinderte ein Überschwappen des Wassers ins Erdgeschoss. „Das muss man wohl über sich ergehen lassen“, sagte Blank schicksalsergeben.
Stark betroffen war auch das Seniorenheim Sankt Josef. Große Teile des Kellers standen unter Wasser. Küche, Haustechnik und Aufzüge wurden in
Mitleidenschaft gezogen. Für die 80 Bewohner des Seniorenheims bestand nach Aussage von Pater Burkhard Kaldenbach zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr.
„Alles ruhig“, schilderte auch Andreas Braungardt die Lage im Seniorenheim. Der organisatorische Leiter des Biberacher DRK-Rettungsdiensts war vor Ort,
zusammen mit der Schnelleinsatz-Gruppe Ochsenhausen-Schwendi (SEG). Diese zehn DRK-Helfer brachten unter anderem Notstromaggregate in Position, mit
denen für Licht im Seniorenheim gesorgt wurde. Dort und in anderen Gebäuden in der Weihungszeller Mitte war von der EnBW der Strom abgeschaltet worden.
Gegen drei Uhr in der Früh wurde die Stromversorgung der Gebäude wiederhergestellt.
Weil die Zufahrt zu dem vom Hochwasser am stärksten betroffenen Gebiet in Weihungszell durch überflutete Straßen abgeschnitten und dort kein
Handyempfang möglich war, hatte die Einsatzleitung ihren Standort in der Ortsverwaltung Sießen im Wald. Dort erfolgte auch die Bereitstellung der
Einsatzkräfte. Achim Jörg von der Freiwilligen Feuerwehr Laupheim koordinierte die Maßnahmen. In der benachbarten Gemeindehalle hatte die Schnelleinsatz-
Gruppe des DRK Laupheim die Verpflegung der Einsatzkräfte übernommen.


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20.07.2016 Brandeinsatz - Zimmerbrand



Bericht: szon.de
FOTO: BERND BAUR

Ein Großaufgebot von 66 Einsatzkräften ist am Samstag gegen 12 Uhr in die Kirchhofener Straße in Schwendi ausgerückt.
Gemeldet war ein Brand in einem Mehrfamilienhaus, das der Gemeinde gehört. In einer Erdgeschosswohnung hatte offenbar ein Rauchmelder angeschlagen,
woraufhin Nachbarn einen Notruf absetzten. Weil beim Eintreffen der Feuerwehren aus Schwendi, Schönebürg und Laupheim niemand die Wohnungstür öffnete
(tatsächlich war niemand anwesend), verschaffte sich die Feuerwehr über ein gekipptes Fenster Zugang. Einen Brand konnten die Einsatzkräfte nicht lokalisieren,
jedoch befand sich auf einer eingeschalteten glühenden Herdplatte eine Aluminiumfolie, in der vermutlich Speisen erhitzt werden sollten. Zur Klärung der
Umstände waren Beamte des Laupheimer Polizeireviers vor Ort.

Im Einsatz waren: FF Schwendi, FF Schönebürg, FF Laupheim, Polizei, DRK - Laupheim


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20.07.2016 Technische Hilfe - Ölspur



Bei einer landwirtschaftlichen Zugmaschine platzte kurz vor Schwendi die Hydraulik- und Ölleitung. Der Fahrer kam Höhe der Kirche zu stehen. Die Ölspur war
ca. 50cm Breit und erstreckte sich über eine Länge von 1km. Die Feuerwehr sicherte die Zugmaschine und stoppte das Auslaufen des Öles. Danach wurde die
Ölspur mit Bindemittel abgestreut und entsprechende Warnhinweise für Verkehrsteilnehmer aufgestellt. Zur Reinigung wurde auch eine spezielle Kehrmaschine
eingesetzt.
Die beiden Anhänger und die Zugmaschine wurden von der Feuerwehr auf eine Stellfläche gezogen.

Im Einsatz war: FF Schwendi und Polizei


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11.07.2016 Brandeinsatz - BMA

Vermutlich bei Wartungsarbeiten, löste die Brandmeldeanlage eines Betriebes aus.
Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte keine Verqualmung oder ein Feuer festgestellt werden. Die Feuerwehr stellte die BMA wieder scharf.

Im Einsatz war: FF Schwendi, FF Schönebürg, Notfallrettung ASB und Polizei


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03.07.2016 Technische Hilfe - Unklare Lage mit Gasgeruch, mit suizidaler Absicht

Kein Bericht vorgesehen…

Im Einsatz waren: FF Schwendi, FF Orsenhausen, FF Laupheim, Notfallrettung ASB, Polizei


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01.07.2016 Brandeinsatz - BMA

Vermutlich durch einen technischen Defekt, löste die Brandmeldeanlage eines Betriebes aus.
Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte keine Verqualmung oder ein Feuer festgestellt werden. Die Feuerwehr stellte die BMA wieder scharf.

Im Einsatz war: FF Schwendi, FF Sießen im Wald, Notfallrettung ASB und Polizei

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25.06.2016 Technische Hilfe - Unwettereinsätze

Mehrere Bäume versperrten die Zufahrten auf Verbiundgswegen und Straßen im Bereich Wolfsloch in Schwendi.
Die Feuerwehr sägte die Bäume und Äste, reinigte die mit Geröll und Schlamm verschmutzte Fahrbahn.

Im Einsatz war: Feuerwehr Schwendi


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24.06.2016 Technische Hilfe - Unwettereinsätze

Erneut wird die Gemeinde Schwendi von einem schweren Unwetter getroffen.
(Bericht und Bilder aus szon.de / schwäbische Zeitung)





Keine vier Wochen ist es her, dass ein schweres Unwetter mit Starkregen zu Überschwemmungen, vollgelaufenen Kellern und großen Schäden führte. Besonders betroffen war der Schwendier Ortsteil Schönebürg. In der Nacht von Freitag auf Samstag wiederholte sich dieses traurige Schauspiel nun erneut. Die Rottum in Schönebürg trat sogar noch weiter über die Ufer, zusätzlich ließ Oberflächenwasser viele Keller volllaufen. Ortsvorsteherin Paula Scheffold ringt am Morgen danach um Fassung: „Es ist so deprimierend für die Betroffenen.“
Der gelbliche Nachthimmel am Freitagabend verhieß nichts Gutes. Wie von den Wetterdiensten vorhergesagt, brauten sich schwere Gewitter zusammen. Und
gegen 21 Uhr hatte die Schlechtwetterfront Schwendi erreicht. Starker böiger Wind, Extrem-Blitze und sodann einsetzender Starkregen waren die
Begleiterscheinungen. In Schwendi selbst gab es keine nennenswerten Schäden. Einzig ein Blitzeinschlag in einen Baum wurde registriert. Neben dem
Feuerwehrgerätehaus hatte ein Blitz in eine große Birke eingeschlagen und diese zerfetzt. Die Freiwillige Feuerwehr Schwendi war zu diesem Zeitpunkt bereits
unterwegs, um Bäume, die auf verschiedene Straßen Richtung Schönebürg und Gutenzell gefallen waren, zu beseitigen.
Nächster Einsatzschwerpunkt war dann Großschafhausen. Dort musste die Hauptstraße gesperrt werden. Sturzbäche von der Wainer Straße hatten diese
überflutet. „Die Hauptstraße war ein See, wir standen kniehoch im Wasser“, berichtet Markus Blersch, Kommandant der Großschafhauser Feuerwehr. Diese
musste etliche vollgelaufene Keller entlang der Hauptstraße auspumpen. Und, nachdem das Wasser auf der Straße abgelaufen war, eine zentimeterdicke
Schlammschicht entfernen. Radlader und Traktoren wurden eingesetzt, der Schlamm aufgeladen und abtransportiert. Unterstützt wurde die Großschafhauser
Feuerwehr von den Wehren aus Schwendi und Bußmannshausen.
Für die beiden Letzteren brachte die Nacht dann einen weiteren Einsatzort-Wechsel. Der Hilferuf kam aus Schönebürg. Eigentlich hatte der Regen bereits
nachgelassen, die Rottum das Wasser aufgenommen. Doch ganz plötzlich und schnell trat der Fluss über die Ufer. „Das Hochwasser kam zeitverzögert an,
zwischen zwei und drei Uhr morgens war der Höchststand erreicht“, berichtet Ortsvorsteherin Paula Scheffold. „Die Überflutungen waren noch höher als beim
letzten Mal.“ Die Freiwillige Feuerwehr Schönebürg sowie die Wehren aus Schwendi, Bußmannshausen, Sießen im Wald und die Weishaupt-Werkfeuerwehr
hatten alle Hände voll zu tun. Bis zum frühen Samstagmorgen. Noch in der Nacht waren aus Friedrichshafen Sandsäcke angeliefert worden. „Wir mussten die
Leute teilweise rausklingeln“, beschreibt Paula Scheffold dramatische Situationen.
Im Großen und Ganzen seien die gleichen Leute betroffen gewesen wie beim letzten Mal. Aber auch neue Einsatzstellen kamen hinzu. Überflutete Keller entlang
der Rottum, aber auch erneut in der Hochdorferstraße durch Oberflächenwasser, wurden ausgepumpt. Auch der Sportplatz, der Tennisplatz, die Lagerhalle der
Vereine waren wieder unter Wasser. Das Naturfreibad, vor wenigen Tagen erst wieder eröffnet, ist ebenfalls betroffen und bis auf Weiteres geschlossen.
Einzig die Tatsache, dass dieses Mal weniger Schlamm von den Wassermassen mitgeführt wurde, ist in Schönebürg ein kleiner Trost. „Die Schäden vom letzten Hochwasser noch nicht ganz beseitigt, und jetzt geht es wieder los“, fühlt Paula Scheffold mit den Betroffenen. Diese hätten sich oftmals durch eigene
Maßnahmen vor einem erneuten Hochwasser geschützt, „aber das hat nicht ausgereicht, wie die Ereignisse zeigen“. Und für die Ortsvorsteherin steht nach der
zweimaligen Unwetter-Katastrophe innerhalb von wenigen Wochen fest: „Bei einigen der Betroffenen geht es um die Existenz.“

Im Einsatz waren: Die Feuerwehren der Gemeinde Schwendi und Werkfeuerwehr Weishaupt


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16.06.2016 Technische Hilfe - Verkehrsunfall



Ein PKW kam bei Hörenhausen von der Straße ab und überschlug sich. Die Fahrerin wurde leicht verletzt und konnte über den Kofferraum befreit werden.
Die Feuerwehr Sicherte die Einsatzstelle und band auslaufende Betriebsstoffe.

Im Einsatz war: FF Schwendi, FF Sießen im Wald, ASB-Notfallrettung und Polizei


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13.06.2016 Brandeinsatz - BMA

Vermutlich durch einen technischen Defekt, löste die Brandmeldeanlage einer Firma aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte keine Verqualmung oder ein
Feuer festgestellt werden. Die Feuerwehr stellte die BMA wieder scharf.

Im Einsatz war: FF Schwendi, WF Weishaupt und Polizei


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11.06.2016 Hochwassereinsatz

Erneut kam es durch starken Regen zu überfluteten Straßen im Bereich Schwendi und Großschafhausen. Die EInsatzkräfte sicherten die Straßen ab. Sie reinigten
die verschmutzten Einlaufschächte, somit konnte das Wasser ablaufen.

Im Einsatz war: FF Schwendi, FF Großschafhausen


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05.06.2016 Hochwassereinsatz

(Bild: Bernd Baur)

Der Regen hört nicht auf: Dieses Gefühl beschlich am Sonntagmorgen Bewohner der Hochdorferstraße in Schönebürg. Nach heftigen
Regenfällen hatte sich auf der Straße im nördlichen Bereich eine Seenlandschaft gebildet. Besonders betroffen war ein landwirtschaftliches Anwesen.
Von den Feldern war das Regenwasser durch das Anwesen geflossen. Vor einer Woche hat das Hochwasser einen halben Meter in dem Gebäude gestanden. Und
jetzt schon wieder Wasser. Ein Pferdestall wurde geräumt, die Freiwilligen Feuerwehren Schönebürg und Schwendi waren vor Ort. Weil
die Wetternachrichten für den Sonntagabend erneut Niederschläge vorhersagten, orderte die Schönebürger Feuerwehr noch am Morgen in Biberach
zusätzliche Sandsäcke. Diese wurden an den besonders gefährdeten Stellen aufgestapelt. Bei Redaktionsschluss waren keine weiteren Schäden zu beklagen.
(Quelle: schwäbische Zeitung / szon.de)

Im Einsatz waren: FF Schwendi und FF Schönebürg


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31.05.2016 Hochwassereinsatz - Überlandhilfe Burgrieden

Schon wieder „Land unter“ in Burgrieden
Alptraum für Anwohner und Feuerwehren: Am Dienstagabend kehrt das Hochwasser zurück!
Mit Sandsäcken versuchten die Feuerwehrleute auch die an der Laupheimer Straße gelegenen Häuser vor den Wassermassen zu schützen.



(Foto: Bernd Baur )



Anwohner retteten, was zu retten war – auch die Schultaschen der Kinder. (Foto: Bernd Baur)

Burgrieden / sz Das zweite Hochwasser innerhalb von drei Tagen: In Teilen von Burgrieden sind am Dienstagabend nach heftigen Regenfällen erneut Straßen
überflutet worden. Weitaus schlimmer hat es jedoch viele Hausbesitzer getroffen: Teilweise bis zu einem Meter hoch stand das Wasser in den Kellern. Betroffen
waren vor allem Gebäude in der Laupheimer Straße, dem Höhenweg und der Steigstraße. Die Feuerwehren der Gesamtgemeinde Burgrieden wurden bei der
Hilfeleistung durch Feuerwehren aus allen benachbarten Gemeinden unterstützt. Nur zwei Tage lag das bis dahin letzte Hochwasser zurück. Erst am Sonntag
hatten einige Burgrieder unliebsame Bekannschaft mit den heranstürzenden Wassermassen gemacht. Die Aufräumarbeiten waren noch im Gang, der ärgste
Dreck zur Seite geschafft. Teilweise standen vor den Häusern Container, in die zerstörte Einrichtungsgegenstände geworfen wurden.
„Ich hatte am Sonntag das Wasser 40 Zentimeter hoch im Keller“, berichtet ein Anwohner der Laupheimer Straße. Dass er am Dienstag erneut in Gummistiefeln gegen die Flut ankämpfen muss, ist ein Alptraum für ihn. Vor allem: Es sammelte sich noch mehr Wasser in seinem Keller. Einen Meter hoch stand es am Dienstagabend. Und er war bei Weitem nicht der Einzige.
Der Wettergott ließ den geplagten Menschen in Burgrieden keine Verschnaufpause. Noch heftiger als am Sonntag fielen die Folgen dieses Mal aus. Erneut große Schäden an den Gebäuden und verzweifelte Menschen blieben zurück. Oberflächenwasser von den Feldern westlich von Hochstetten – sie konnten ohnehin kein Wasser mehr schlucken – bahnte sich seinen Weg in Richtung Burgrieden. Gebäudekeller im Höhenweg und der Steigstraße wurden geflutet, ein wahrer Sturzbach von braunen Wassermassen und Geröll schoss die Laupheimer Straße hinunter. Etliche Häuser, die an dieser Straße liegen, liefen voll. Eilends schafften die Feuerwehren Sandsäcke heran, um durch Wälle das Wasser zu blockieren. Feuerwehrleute, betroffene Gebäudebesitzer, aber auch andere freiwillige Helfer bildeten Menschenketten, über die die Sandsäcke schnell an die prekären Stellen geschafft wurden. Weinende Menschen verfolgten das Geschehen, fassungslos darüber, wie das Schicksal erneut zugeschlagen hat.
Beim Feuerwehrgerätehaus in Burgrieden hatte die Einsatzleitung um Kommandant Thorsten Karey einen Bereitstellungsbereich für anrückende Feuerwehren
eingerichtet. Von dort, oder bereits über Funk auf der Anfahrt, wurden die Einsatzkräfte an die verschiedenen Stellen dirigiert. Schwerpunkt war das Auspumpen
von Kellern. Weit über 100 Feuerwehr-Einsatzkräfte waren vor Ort, um schnelle und effektive Hilfe zu leisten.

(Bericht der schwäbischen Zeitung)

Im Einsatz: alle Feuerwehren der Gemeinde Schwendi


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30.05.2016 Hochwassereinsatz

Die Feuerwehr wurde zu einem überfluteten Keller eines Rohbaus in Schwendi gerufen. Der Keller stand 15 cm unter Wasser und konnte mittels zweier Pumpen
und Wassersauger schnell leergepumt werden.

Im Einsatz waren: FF Schwendi


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30.05.2016 - Hochwassereinsatz

Die Feuerwehr wurde zu einem überfluteten Keller in einem Wohnhaus in Schwendi gerufen. Der Keller stand noch 5 cm unter Wasser und konnte mittels einer
Pumpe und Wassersauger schnell leergepumt werden.

Im Einsatz waren: FF Schwendi


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29.05.2016 Hochwassereinsätze




Fast genau 90 Jahre nach der Jahrhundert-Flut in Laupheim haben heftige Unwetter ab dem späten Sonntagnachmittag erneut für Hochwasser-Chaos in der
Region gesorgt. Die Feuerwehren waren im Dauereinsatz!
Land unter hieß es nach sintflutartigen Regenfällen auch in Schönebürg. Für die Feuerwehren der Gesamtgemeinde Schwendi bedeutete dies eine
Großeinsatzlage. Etwa 100 Einsatzkräfte waren bis in die späte Nacht damit beschäftigt, Keller auszupumpen und entlang der Rottum Häuser mit Sandsäcken zu
sichern. Die Feuerwehren von Schwendi und Bußmannshausen eilten ihren Kameraden zur Hilfe. In der Hochdorfer Straße und im Erlerweg waren etliche Keller
vollgelaufen.
Kurz vor 19 Uhr wurde dann Gemeindealarm ausgelöst. Der Pegel an der Rottum stieg kontinuierlich. Längst war der Fluss in Schönebürg über die Ufer getreten und hatte große Flächen wie etwa den Sportplatz verschlungen. Der Schwendier Bauhof lieferte die ersten verfügbaren Sandsäcke an, weitere wurden im Lauf des Abends von den Feuerwehren gefüllt und verteilt. Inzwischen waren auch die Wehren aus Sießen im Wald und Orsenhausen zur Hilfeleistung eingetroffen.
„So habe ich das noch nie erlebt“, sagte eine Bürgerin aus Schönebürg. Geschockt blickte sie auf der Höhe des Sportheims Richtung Osten auf die braunen
Wassermassen, die das Sportfeld schon fast ganz bedeckten. Über das Ausmaß der Schäden machte sich Bürgermeister Günther Karremann vor Ort ein Bild. Er
sprach von einer Naturkatastrophe. Insgesamt hatten die Feuerwehren im Bereich der Gemeinde Schwendi, hautsächlich in Schönebürg knapp 50 Einsatzstellen
abzuarbeiten.
Von den heftigen Unwettern am vergangenen Sonntagnachmittag war der Ortsteil Schönebürg besonders stark betroffen. Auf Grund der umfangreichen
Niederschläge trat die Rottum in Schönebürg über die Ufer. Alle Feuerwehren der Gesamtgemeinde Schwendi waren bis spät in die Nacht hinein im Einsatz um
Häuser mit Sandsäcken zu sichern, Keller auszupumpen und Unwetterschäden zu beseitigen.

"Wir bedanken uns bei allen Feuerwehren für ihre schnelle Einsatzbereitschaft und die vorbildlich geleistete Hilfe.
Bei solchen extremen Schadenslagen sind wir froh und dankbar, dass wir über gute und einsatzfähige Feuerwehren verfügen."
Mit diesen Worten dankte Bürgermeister Karremann den Feuerwehrmännern und -frauen.

Sandsäcke welche bei der Firma Biechele in Schönebürg von Feuerwehrmännern gefüllt wurden und in der Gemeinde Schwendi nicht mehr benötigt wurden,
verlegte man kurzfristig mit Fahrzeugen des Bauhofes nach Ummendorf.
Ebenfalls leisteten die Einsatzkräfte der Feuerwehren der Gemeinde Schwendi im Bereich der Gemeinden Reinstetten, Mietingen und Burgrieden Überlandhilfe.

Im Einsatz waren: FF Schwendi, FF Bußmannshausen, FF Großschafhausen, FF Orsenhausen, FF Schönebürg und FF Sießen im Wald


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29.05.2016 Technische Hilfe -Unwettereinsatz - PKW in Wasser



Gegen 17 Uhr war bei der Schwendier Feuerwehr der erste Alarm eingegangen. In Reinstetten war ein Auto auf der Landesstraße Richtung Schönebürg im
Hochwasser stecken geblieben. Die Insassen konnten es nicht verlassen. Feuerwehrmänner schoben den Wagen aus dem Gefahrenbereich.

Im Einsatz waren: FF Schwendi, Rettungsdienst ASB / Notarzt


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29.05.2016 - Technische Hilfe - Verkehrsunfall



Ein PKW kam von der Straße ab, fuhr die Böschung hinauf und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer wurde in seinem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit technischem Gerät befreit werden. Der Rettungsdienst brachte den verletzten in ein Krankenhaus. Die Straße war für einige Zeit komplett gesperrt.

Im Einsatz waren: FF Schwendi, FF Sießen im Wald, FF Laupheim, Rettungsdienst ASB / Notarzt sowie Polizei

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20.05.2016 Brandeinsatz - BMA

Vermutlich beim Kochen, löste die Brandmeldeanlage in einer Firma aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte noch eine leichte Verqualmung des Raumes festgestellt werden. Die Feuerwehr belüftete den Raum und stellte die BMA wieder zurück.

Im Einsatz war: FF Schwendi, FF Schönebürg und Polizei

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20.05.2016 Brandeinsatz - Gasgrill

Ein Gasgrill fing Feuer, konnte aber durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr abgelöscht werden.
Die Gasflasche wurde gekühlt und im Anschluss kontrolliert.

Im Einsatz war: FF Schwendi, FF Sießen im Wald und Polizei


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12.05.2016 - Technische Hilfe - Verkehrsunfall



Schwer verletzt hat sich ein Autofahrer bei einem Unfall am Donnerstagabend im Rottal. Der 24-Jährige war mit seinem BMW gegen 21 Uhr von Orsenhausen nach Rot unterwegs. Obwohl es regnete, fuhr er dem Polizeibericht zufolge recht zügig. Zu zügig, wie sich herausstellte. Das Fahrzeug kam auf der nassen Straße ins Schleudern und rutschte von der Fahrbahn gegen einen Baum. Der Fahrer wurde in seinem Auto eingeklemmt. Die Feuerwehr befreite ihn. Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten in ein Krankenhaus. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten auch fest, dass der Mann nicht angeschnallt war. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden in Höhe von etwa 3000 Euro. Ein Abschleppunternehmen barg das Fahrzeug. Die Straße war für einige Zeit voll gesperrt.
(Quelle: szon.de)

Im Einsatz war: FF Schwendi, FF Orsenhausen, Polizei, Rettungsdienst ASB und DRK


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11.05.2016 Brandeinsatz - BMA

Durch Wartungsarbeiten an einer technischen Anlage, löste in einem Bertieb die Brandmeldeanlage aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte keine Verqualmung oder ein Feuer festgestellt werden. Die Feuerwehr stellte die BMA wieder scharf. 

Im Einsatz war: FF Schwendi, FF Großschafhausen, FF Wain


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26.04.2016 Technische Hilfe - Schneebruch


Heftiger Schneefall am Dienstagabend hat mitten im kalendarischen Frühling – zumindest kurzzeitig – für eine weiße Winterlandschaft rund um Schwendi gesorgt. Weil der Schnee nass und schwer war, bogen sich etliche Bäume unter der Last; Äste brachen. Vor allem dort, wo die Bäume nahe der Straße standen, beschwor dies Gefahren für die Verkehrsteilnehmer herauf. So auch auf der Landesstraße zwischen Schwendi und Wain (Bild), wo sich Bäume unter der Schneelast in den Straßenraum senkten. Kurz vor Mitternacht wurde die Freiwillige Feuerwehr Schwendi alarmiert,
um die Verkehrshindernisse zu beseitigen.
(Quelle: szon.de)

Im Einsatz war: FF Schwendi


10

04.04.2016 Brandeinsatz - BMA

Vermutlich durch einen technischen Defekt, löste die Brandmeldeanlage einer Firma aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte keine Verqualmung oder ein Feuer festgestellt werden. Die Feuerwehr stellte die BMA wieder scharf. 

Im Einsatz war: FF Schwendi und Polizei


09

21.03.2016 Technische Hilfe - Türöffnung

Die Polizei und der Rettungsdienst forderten die Feuerwehr Schwendi zur Türöffnung an.
Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte der Rettungsdienst die Tür bereits öffnen können.
Die Feuerwehr musste nicht mehr eingreifen.

Im Einsatz war: FF Schwendi


08

19.03.2016 Störung - BMA

Kontrolle einer Brandmeldeanlage nach einer Servicestörung.

Im Einsatz war: FF Schwendi


07

15.03.2016 Brandeinsatz - BMA

Vermutlich durch einen technischen Defekt, löste die Brandmeldeanlage der Mehrzweckhalle aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte keine Verqualmung oder ein Feuer festgestellt werden. Die Feuerwehr stellte die BMA wieder scharf. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen ob ein Schülerstreich dazu führte, dass die BMA - Anlage auslöste.

Im Einsatz war: FF Schwendi und Polizei


06

13.03.2016 Brandeinsatz - Kaminbrand

Beim Befeuern eines Schwedenofens hörte der Hausbesitzer einen lauten Knall, ausgelöst durch ein Verpuffung. Da der Schwedenofen keinen Zug mehr hatte, ging der Hausbesitzer nach draußen und stellte eine starke Verqualmung am Kamin fest. Er alarmierte die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte stellten den Brandschutz sicher und kontrollierten den Kamin auf Beschädigungen. Ebenfalls wurde in den verschiedenen Stockwerken der Kamin auf seine Temperatur kontrolliert. Es wurde der örtliche Schornsteinfeger zur Einsatzstelle alarmiert, dieser kehrte den Kamin. Die Feuerwehr musste nicht weiter eingreifen.

Im Einsatz war: FF Schwendi, ASB - Notfallrettung und Polizei


05

03.03.2016 Brandeinsatz - unklarer Feuerschein

Passanten stellten an einem Gebäude im 1. OG einen Feuerschein in einem Zimmer fest. Sie alarmierten die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle konnte schnelle Entwarnung gegeben werden. Der Feuerschein kam von mehreren Kerzen und einem Bioethanol-Kaminfeuer. Die Feuerwehr musste nicht eingreifen.

Im Einsatz war: FF Schwendi, ASB - Notfallrettung und Polizei


04

17.02.2016 Technische Hilfe - auslaufende Betriebsstoffe

Aufgrund eines technischen Defektes verlor ein Mororrad Getriebeöl.
Die Einsatzkräfte banden dieses, säuberten die Straße und stellten entsprechende Warnhinweise auf. 

Im Einsatz war: FF Schwendi

03

17.02.2016 Brandeinsatz - BMA

In einer Firma in Schwendi löste die Brandmeldeanlage (BMA) aus.
Bei der Erkundung konnte kein Feuer festgestellt werden.
Es handelte sich um einen Fehlalarm.

Im Einsatz war: FF Schwendi, WF Weishaupt, ASB - Notfallrettung und Polizei


02

03.02.2016 Brandeinsatz

In den frühen Morgenstunden brannte am Montag das Wohnhaus mit Ökonomietrakt, Mittelstr. 51 in Bußmannshausen, bis auf die Grundmauern nieder. Die Feuerwehren Bußmannshausen, Orsenhausen und Schwendi waren als erste am Einsatzort. 
 


Bilder (Bernd Baur)
Unter Einsatz Ihres Lebens konnten die Feuerwehrmänner einen der beiden Bewohner mit schweren Verletzungen über Leitern aus dem ersten Stock retten; für den zweiten Bewohner kam jede Hilfe zu spät. Er konnte nur noch tot geborgen werden. Im Einsatz waren zusätzlich der Löschzug der Stützpunktwehren Laupheim und Ochsenhausen. Mit zwei Drehleitern und etlichen Riegelstellungen konnte der Brand gelöscht und ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbargebäude verhindert werden. Zur Rettung und Brandbekämpfung waren ca. 100 Feuerwehrleute eingesetzt. Für die Löschwasserentnahme wurden Schlauchleitungen bis zur 700 Meter entfernten Rot verlegt.  Herr Bürgermeister Karremann sprach seinen Dank den Einsatzkräften aus: "Wir danken allen Feuerwehren und Rettungskräften für ihren selbstlosen und hervorragenden Einsatz von ganzem Herzen"!

Im Einsatz war: FF Schwendi, FF Bußmannshausen, FF Orsenhausen, FF Laupheim, FF Ochsenhausen, FF Biberach, ASB-Orsenhausen / Schwendi, DRK - Schwendi - SEG, DRK - Laupheim, DRK- Biberach, Polizei Laupheim / Biberach / Ulm, Straßenmeisterei und Bauhof Schwendi


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02.01.2016 Brandeinsatz

In einer Firma löste die Brandmeldeanlage aus, weil versehentlich im Aufenthaltsraum ein Tablett auf eine heiße Herdplatte gestellt. Dies führte wenig später zu einer Verqualmung des Raumes. Die Feuerwehr brachte das Tablett nach draußen, lüftete den Raum und das Stockwerk und stellte im Anschluss die BMA wieder zurück.


Im Einsatz war: FF Schwendi, FF Schönebürg, ASB-Orsenhausen, Polizei Laupheim


 
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